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Grußwort

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die kulturelle Speisefolge liegt vor.
Sie halten das Programm des neunten Cannstatter Kulturmenüs in Ihren Händen.

Genießen Sie, kosten Sie von den feinen kulturellen Leckerbissen, die wir Ihnen servieren: Wir, das sind die Initiative Cannstatter Kulturmenü zusammen mit den Künstlern und Künstlerinnen, den Kulturschaffenden und zahlreichen  Kultureinrichtungen im Stadtbezirk Bad Cannstatt. Mit dabei sind unter anderem Ateliergemeinschaften, Galerien, Kunstwerkstätten, Handel, Kirchen, der Kursaal sowie zahlreiche Kulturinitiativen.

Vom Vormittag bis nach Mitternacht führen wir Sie mit unserem Programm quer durch Bad Cannstatt an außergewöhnliche Örtlichkeiten in unserem Stadtbezirk: auf einen Dachgarten, in ehemalige Fabrikhallen, in bezaubernde Hinterhöfe, an reizvolle Plätze, in Gewölbekeller – auf Kulturinseln allenthalben. Unsere abwechslungsreiche kulturelle Speisekarte umfasst die Bereiche Literatur, bildende Kunst, Musik, Kabarett, Performance, Kurzfilm und historische Stadtführungen. Beteiligt sind diesmal über 20 Veranstaltungsorte mit über 30 Programmpunkten. Die offizielle Eröffnung wird um 13.00 Uhr im Hof des Klösterle beim Stadtmuseum stattfinden. Das Grußwort als Vertreter der Stadt spricht Bezirksvorsteher Bernd-Marcel Löffler. Im Anschluss wird Roland Baisch mit seinem Programm der “Graue Star“ auftreten. Freien Eintritt zu allen Veranstaltungen ermöglicht Ihnen der Erwerb eines Kulturmenü Buttons, den Sie im Vorkauf oder direkt bei den Veranstaltungen für 5 Euro erwerben können. Wir danken allen, die dazu beigetragen haben, diese vielfältige Speisekarte in Sachen Kunst und Kultur zusammenzustellen: dem Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart, dem Bezirksbeirat Bad Cannstatt, dem Bezirksamt Bad Cannstatt, den Sponsoren, den Anzeigepartnern, den Cannstatter Geschäftsleuten, den ehrenamtlichen Helfern, den Künstlern, sowie unseren zahlreichen Kooperationspartnern. Nun wünschen wir Ihnen einen guten Appetit.

Für die Initiative Cannstatter Kulturmenü

Horst Merkle

(2017)